Naturheilverfahren bei Arthrose
Der Organismus besitzt fast bis zu seinem Lebendsende aufbauende und abbauende (Anabolismus – Katabolismus) Kräfte. Bei derArthrose sind die abbauende Kräfte überwiegend, verursacht von z.B. Fehlstellungen am Bewegungsapparat, Schwäche des Stütz- und Bindegewebes, Leistungssport bei jungen Menschen die an Arthrose leiden. Weiter verursacht eine nicht funktionale Verwertung der Nahrung (Magen-Darm-Leber-Bauchspeicheldrüse) eine ungenügende Verarbeitung verschiedener Stoffe wie z.B. Calcium Phosphoricum, Calcium Sulfuricum, Magnesium Phosphoricum etc., eine nicht ausreichende Versorgung der Knochen und Knorpelstruktur. Die Niere spielt bei der Arthrose auch eine große Rolle weil diese den kompletten Mineralhaushalt organisiert. Auch hormonelle Ungleichgewichte können bei der Arthrose mitwirken. Starke entzündliche Prozesse können eine Arthrose verstärken und müssen kausal behandelt werden. Mittels der Irisdiagnose und osteopathischen Untersuchung werden die Schwachpunkte in Kontext gesetzt und eine individuelle Behandlungsstrategie entwickelt, die aus folgenden Behandlungen besteht: Osteopathie Fehlstellungen korrigieren, Knorpelwachstum anregen etc.), Homöopathie, Spagyrik (Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit gestörter Organsysteme die in Zusammenhang mit der Arthrose stehen). Weiter bietet die TCM wie Akupunktur gute Behandlungsmöglichkeiten bei der Arthrose. |