Schlafstörungen – Entschlüsselung der HintergründeNaturheilkunde bietet Konzepte gegen Schlafstörungen |
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Schlafstörungen entstehen häufig als Vorbote von vielen verschiedenen Erkrankungen – oder von bestehenden Erkrankungen die nicht in Zusammenhang mit den Schlafstörungen gebracht werden.Nach der Anamnese der Krankengeschichte werden die Schlafstörungen in Ein-und Durchschlafstörungen sowie Früherwachen eingeteilt.Alle Erkrankungen die mit einer erhöhten nächtlichen Aktivität einhergehen, können zu Schlafstörungen führen. Oft sind es entzündliche Prozesse wie z.B. eine Leberentzündung die außer leichten Verdauungsstörungen beim Patienten zusätzlich eine Schlafstörung auslöst, weiter neurologische und psychosomatische Erkrankungen ( z.B. Depression, Neuralgien, Parkinson, Demenz, Epilepsie) – hier ist eine erhöhte nächtliche Nervenaktivität im Gange welche nicht zur Ruhe kommt.Man kann sich das Nervensystem als Stromnetz vorstellen welches nächtlich „runterfährt“ - wenn es nicht „runterfahren“ kann, so entstehen Schlafstörungen.
Im seelischem Bereich kennt fast jeder den Zustand, dass verschiedene Probleme nächtlich durch den Kopf gehen und eine erhöhte Aktivität auslösen – wenn dieser Zustand sich über einen längeren Zeitraum nicht „ einrenken“ kann, entstehen Schlafstörungen. Weiter führen etwas entgleiste Stoffwechselprozesse wie z.B. ein erhöhter Säurespiegel durch mangelnde Ausscheidung von Säuren über die Niere zu Schlafstörungen – hier sind wieder erhöhte nächtliche Aktivitäten im Gange. Weitere Ursachen sind Nebenwirkungen verschiedener chemischen Medikamente, auch kann Kaffee welcher im späten Nachmittag getrunken wird, Schlafstörungen auslösen – besonders wenn eine Ausscheidungsschwäche der Nieren vorliegt. Behandlungskonzept bei Schlafstörungen:
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Rheuma naturheilkundlich behandeln |
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Der rheumatische Formenkreis umfasst eine Vielzahl von entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Stütz und Bewegungsapparates (Polyarthritis, Spondylitis, Arthrose, Spondylosen, rheumatoide Arthritis), Bindegewebs- und Gefäßerkrankungen (Kollagenosen, Vaskulitiden) und Stoffwechselkrankheiten wie Gicht, Morbus Bechterew etc.
Rheuma kann in jedem Altersstadium auftreten. Durch die Irisdiagnose sind rheumatische Grundbelastungen schon im Kindesalter zu erkennen. Verursacht wird Rheuma durch Stoffwechselstörungen und funktionelle Organschwächen die mit den Stoffwechselstörungen zusammenhängen.Der Abbau des Eiweißstoffwechsels ist häufig stark blockiert – bei der Verstoffwechselung von Eiweiß entstehen Gifte die in verschiedene Stufen abgebaut werden müssen (Ammoniak – Nitrit – Nitrat etc.). Diese Entgiftungsvorgänge übernehmen die Nieren sowie die Leber. Wenn diese Giftstoffe nicht entgiftet werden, lagern diese sich im Bewegungsapparat ab und verursachen nach einer gewissen Zeit Entzündungen (z.B. rheumatoide Arthritis). Weiter liegt häufig eine Immunschwäche mit autoagressivem Charakter vor. Die schulmedizinische Therapie basiert häufig auf synthetische Antirheumatika wie NSAR und im späteren Stadium Operationen (künstliches Gelenk). Diese Therapie ( NSAR) ist begleitet von lebensbedrohlichen Nebenwirkungen (Reye-Syndroms etc). Eine wissenschaftliche Doppelblindstudie hat gezeigt, dass in über 70% der Fälle welche NSAR genommen haben, einfach diese ersetzen konnten mit einem speziellen Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt. Die Verträglichkeit des Extraktes wurde gegenüber NSAR von den Prüfärzten und Patienten als übereinstimmend und ausnahmslos gut bezeichnet. (Studie: Dr.Loges – biologische Therapien) Das naturheilkundliche Konzept besteht aus folgenden Therapiesäulen für die Behandlung von Rheuma: 1. Homöopathie – in der Hömöopathie gibt es spezielle Arznei welche individuell ausgesucht werden muß, die verschiedenen Stoffwechselgifte entgiften (Homotoxikologie). 2. TCM – Chinesische Heilkräutertherapie, Akupunktur, Phytotherapie – hier werden für Rheumatiker individuelle Rezepturen zusammengestellt, z.B. entgiftende Arznei für Niere und Leber, pflanzliche Antirheumatika wie Haragophytum, Aufbau des Imunsystems etc. 3. Osteopathie – Lösung der Blockaden, funktionale Verbesserung des Bewegungsapparates etc. 4. Alternative Schmerztherapie – es werden Homöopathika welche antirheumatisch wirken in Akupunkturpunkte injiziert. 5. Ernährungstherapie – Reduktion von Stoffen die rheumatische Erkrankungen fördern.
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Reizmagen / funktionelle Dyspepsie alternativmedizinisch behandeln |
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Der Reizmagen ist schulmedizinisch gesehen idiopathischen Ursprungs (= Ursache unbekannt). Die Symptome äußern sich in Schmerzen und oder Druckgefühl im Oberbauch, Magenkrämpfe, Brechreiz, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Blähungen (Meteorismus), Durchfall(Diarrhö), Verstopfung (Obstipation). Einige Organe können sehr ähnliche Beschwerden auslösen wie funktionelle Störungen im Leber-Gallen-System oder Darmerkrankungen, welche Differentialdiagnostisch abgeklärt werden müssen oder zusätzliche Auslöser sein können. Häufig ist beim Reizmagen die Schleimsekretion gestört, die Schleimhaut angegriffen und Nervenverbindungen welche sich im Magenmuskel befinden sind gereizt. Die enzymbildenden Drüsen des Magens (Pepsin Produktion) können in ihrer Funktion beeinträchtigt sein. Weiter ist das Mikrobiologische Gleichgewicht gestört. Wenn ein Reizmagen über längeren Zeitraum besteht, kann sich eine chronische Gastritis(Magenschleimhautentzündung) bilden. Durch eine weitere Ausprägung der mikrobiologischen Störung können sich pathogene Mikroorganismen wie z.B.Helicobacter pylori ansiedeln.
Alternativmedizinisches Behandlungskonzept bei Reizmagen:
1. Weitere Auslöser werden mitbehandelt wie z.B. funktionelle Leber- Gallenstörungen; 2. Schleimhautschutz des Magens mittels Phytotherapie ; 3. Beruhigung / Harmonisierung der Magennerven mittels Homöopathie / Phytotherapie; 4. Anregung der Magensekretion mittels Homöopathie / Phytotherapie 5. Unterstützung der enzymatischen Funktionen des Magens mittels Enzymtherapie; 6. Das mikrobiologische Gleichgewicht wird wieder hergestellt – mikrobiologische Therapie; 7. Ernährungstherapie – Schonkost – die Speisen müssen leicht verdaulich sein, viel gekochtes essen wegen leichter Verdaulichkeit, morgens ein Glas voll warmen Wasser (ohne Kohlensäure) trinken. 8. Psychotherapie: ständiger Stress und psychische Belastungssituationen können einen Reizmagen psychosomatisch auslösen. |
Mukoviszidose – alternative Behandlungsmethoden |
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Die Mukoviszidose ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung welche als unheilbar gilt.Es gibt verschiedene Schweregrade der Ausprägung einer Mukoviszidose. So können in leichten Fällen normale Lebenserwartungen erreicht werden. Durchschnittlich jedoch beträgt die Lebenserwartung ca. 35 Jahre.Wichtigstes Ziel ist es bei der ganzheitlichen Behandlung von Mukoviszidose Patienten, die Symptomatik so weit zu verbessern, dass der Schweregrad der Mukoviszidose abnimmt und somit in Punkto Lebensqualität und Lebensdauer eine sichtliche Verbesserung erreicht wird.Eine völlige Ausheilung erreicht man bei Mukoviszidose aber leider nicht, da es sich um einen genetisch bedinngte Erkrankung handelt. Bei Mukoviszidose sind alle Sekrete exokriner Drüsen krankhaft verändert. Dies führt zu verschiedenen Störungen wie:
1. Zähflüssiger Schleim in den Bronchien verursacht Bronchitis, Bronchiektasien, bis hin zu Lungenentzündungen .Dadurch kann sich langsam eine Lungeninsuffizienz entwickeln mit chronischem Sauerstoffmangel. 2. Die Bauchspeicheldrüse setzt ungenügend Enzyme zur Verdauung frei und die Schleimhaut im kompletten Verdauungstrakt ist pathologisch verändert. Alle Verdauungssekrete werden unzureichend produziert mit pathologischer Viskosität (eingedickt durch Flüssigkeitsmangel). Dies hat Verdauungsstörungen zur Folge die mit Untergewicht einhergehen. Auch die Sekretion vom Leber-Galle-System sind gestört. Das Therapeutische Konzept bei Mukoviszidose hat sich bei uns in der naturheilkundlichen Familientradition seit einem halben Jahrhundert entwickelt und stützt sich auf viele Erfahrungswerte. Behandlungskonzept bei Mukoviszidose :1. Durch die Fehlfunktion von Chloridkanälen kommt es zu zähflüssigem Schleim. Ein Wassermangel verursacht diesen zähen Schleim. Die Chloridkanäle regulieren den intra- und extrazellulären Wasserhaushalt (innerhalb und außerhalb der Zelle), welcher hier gestört ist. Dieses Wissen kann man sich therapeutisch zunutze machen. Mittels Homöopathie und Spagyrik ist es möglich, in diesen biochemisch ablaufenden Haushalt einzugreifen und positiv zu beeinflussen. 2. Enzym-Therapie: (nicht zu verwechseln mit der Horvi-Enzym-Therapie – dies sind sehr unterschiedliche Wirkweisen.) Durch die Gabe von Enzymen wird der Methabolismus der Nahrung verbessert. Es werden Enzyme verabreicht welche Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate spalten können. 3. Horvi-Enzym-Therapie: diese Therapie verbessert den Stoffwechsel intrazellulär (innerhalb der Zelle). Geschädigte Zellen werden repariert, der Stoffwechsel wird normalisiert. 4. Stärkung der Bauchspeicheldrüse = vermehrte Eigenproduktion an Verdauungsenzymen mittels der Homöopathie undSpagyrik. 5. Stärkung der Nierenmittels Spagyrik, Homöopathie. Die Nieren Steuern übergeordnet den Wasserhaushalt – nach Jahren sind die Nieren entkräftet, weil diese viel, „ zu viel” an Ausgleichsleistung erbringen müssen. 6. Stärkung des Leber-Gallen-Systemsmittels Spagyrik, Homöopathie: über den Gallensaft der im Darm mündet, regt die Leber die Verdauung an. 7. Aufbau der Mukosa, Stärkung der Lungenfunktion mittels Spagyrik, Homöopathie. 8. Therapie mit Ribunokleinsäuren = Regeneration der Zellen. 9. Eigenbluttherapie – wirkt regulatorisch und stimulierend auf das Immunsystem. 10. Mikrobiologische Therapie: eine gesunde Darmflora besitzt ca. 100 Billionen „guter Helfer” welche einen enormen Metabolismus aufweisen. Diese physiologischen Mikroorganismen helfen der Verdauung, stärken das Immunsystem und regenerieren die Schleimhäute. 11. Verbesserung der inneren Atmung - die intrazelluläre Atmung ( Citratcyclus) wird verbessert. 12. Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie. 13. Osteopathie – Sportphysiotherapie = Verbesserung der Lungenfunktion, gezielte gymnastische Übungen. 14. Ernährungstherapie -ein Ernährungsplan wird zusammengestellt welcher auf den Metabolischen Stoffwechsel positiv wirkt. 15. Tanzen, singen, schwimmen (unter Wasser ausatmen stärkt die Lungenfunktion, genau so singen und tanzen. 16. Ortomolekulare Medizin – Ausgleich von Mangelerscheinungen.
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Osteoporose alternativmedizinisch BehandelnEntschlüsselung der Ursachen
Die Osteoporose (Knochenschwund) ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte welche eine Anfälligkeit für Frakturen (Knochenbrüche) mit sich bringt. Der Organismus besitzt aufbauende (anabole) und abbauende (katabole) Kräfte – bei der Osteoporose überwiegen abbauende Kräfte aus verschiedenen Gründen.
Ursachen der Osteoporose:1. Häufig wird eine Osteoporose durch chemische Medikamente ausgelöst, die sich direkt oder indirekt auf den Anabolismus der Knochen auswirken. Folgende chemische Medikamente können dies auslösen: Cortisol, Heparin, Vitamin K Antagonisten wie Marcoumar, Medikamente welche die Magensäure blockieren, Schilddrüsenhormone, Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten, Aromatasehemmer, Zytostatika, Lithium, Laxantien etc.
2. Weiter können folgende Erkrankungen eine Osteoporose auslösen : a) Hormonelle Störungen wie Östrogenmangel, Hyperkortisolismus (Cushing-Syndrom), Hypogonadismus, Hyperparathyreoidismus, Hyperthyreose. b) Störungen im Verdauungstrakt wie Aufnahmestörungen – Malabsorbtion, mikrobiologische Störungen der Darmflora etc. c) Entzündliche Prozesse wie chronische Polyatritis, Morbus Crohn etc. d) Perniziöse Anämie – Vitamin B 12 Mangel, Folsäuremangel, Untergewicht – Anorexia nervosa (Magersucht). e) Immobilität – Bewegungsmangel
Behandlungskonzept bei Osteoporose :
1. Ortomolekulare Medizin – hier werden Mineralien, Spurenelemente und Vitamine in richtiger Kombination und Dosierung eingesetzt. Viele Osteoporose Patienten haben hochdosierte Calcium Präparate als Einzelstoff verschrieben bekommen – dies ist nicht gut. Calcium hat eine antagonistische Funktion zu Magnesium, d.h. nimmt man Calcium hochdosiert ein, so bewirkt das zwangsläufig einen Magnesiummangel. a) Kaliumcitrat ist ein in klinischen Studien nachgewiesener Stoff welcher der Osteoporose entgegenwirkt. b) Calcium in Verbindung mit Magnesium sowie Vitamin D ( Knochenaufbau ) c) Vitamin C steigert die Aufnahme von Calcium und Magnesium d) weitere Stoffe wie z.B. Vitamin B12, Folsäure, Vitamin K müssen individuell herausgefunden werden, welche in Zusammenhang stehen können.
2. Behandlung der Ursachen welche eine Osteoporose ausgelöst haben – z.B. ein Östrogenmangel kann mittels Phytotherapie und oder Homöopathie auf natürlichem Wege ausgeglichen werden.
3. Wiederherstellung eines gesunden Säure-Basen Gleichgewichtes . Das Säuren-Basen-Gleichgewicht ist beim Osteoporose Patienten gestört, welches mittels Phytotherapie und Ernährungstherapie wieder hergestellt werden muß.
4. Mikrobiologische Therapie – die Aufnahme von Stoffen ist beim Osteoporose Patienten gestört. Durch die mikrobiologische Therapie kann man diese Störung wieder Ausgleichen.
5.Therapie mit Ribonukleinsäuren zwecks Aufbau der Knochen.
6.Schüssler Therapie – hierdurch kann der Organismus Stoffe wieder besser verwerten (Anregung der anabolen Prozessen).
7. Bewegungstherapie – schwimmen, leichtes Krafttraining etc.
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Neurodermitis – alternative Heilmethoden |
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| Die Neurodermitis ist eine Hauterkrankungdie mit entzündlichen protzessen der Haut wie rote, schuppende, trockene- manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut mit starkem Juckreiz einhergeht.Die Neurodermitisist eine typische Zivilisationskrankheit und kam vor rund 80 Jahren kaum vor.Leider erkranken immer mehr Kinder an dieser Erkrankung. Diese ist aber gut behandelbar, besonders wenn das Kind noch „ unbelastet“ in die Praxis kommt. Der Behandlungsverlauf bei Kindern welche schulmedizinisch behandelt wurden (progressive Vikariation – Unterdrückung der Erkrankung in einer schlechteren Gesundheitsphase mittels z.B. Cortison, Antibiotica etc.) ist komplizierter.Durch die schulmedizinische Behandlung wurde die Hauterkrankung kurzzeitig gelindert, aber auf Kosten von dem „Hauptübel“ = die ursächlichen Schwachstellen welche die Neurodermitis auslösten z.B. eine Nierenschwäche.
Da Erkrankungen von innen nach außen abheilen und nicht umgekehrt, wird auch die Neurodermitis schulmedizinisch als unheilbar eingestuft, welches ein Irrglauben ist. Natürlich kann man die Neurodermitis nicht zum Heilen bringen wen man nicht die Ursache behandelt und durch unterdrückende Medikamente die Ursache noch verschlimmert.Die negativen Einflüsse in punkto Neurodermitis hinsichtlich des Zeitgeschehens kann man wie folgt zusammenfassen: 1. Der Stressfaktor ist gestiegen (Schulstress, Zeitdruck etc.) 2. Die Nahrung weist eine hohe Pestiziedbelastung auf und ist teilweise genenmanipuliert. 3. Industriezucker verstärkt stark die Neurodermitis (achten Sie auch auf „ versteckten Zucker“wie Säfte, Tees für Kinder etc. ) 4. Die Trinkwasserqualität ist herabgesetzt (Chlorbelastung, chemische Rückstände etc.) 5. Viele Kindererkrankungen wurden unterdrückt durch chemische Arznei wie Cortison, Antibiotika, Überimpfung. 6. Häufig lösen Südfrüchte eine Verschlimmerung der Neurodermitis aus. In der ganzheitlichen Diagnosestellung findet man häufig mehrere Faktoren die zur Auslösung der Neurodermitis führen. Häufig bestehen eine Ausscheidungsschwäche der Niere, eine unzureichend ausgeprägte gesunde Mikroflora des Darmes, eine entzündliche Reaktionslage mit allergischem Charakter und eine Hautausscheidungsschwäche. Weiter wirken sich psychosomatische Faktoren auf die Neurodermitis aus wie z.B. Verschlimmerung der Neurodermitis in einem angespanntem Arbeitsverhältnis (zwischenmenschlich – z.B. Mobbing) und einer deutlichen Besserung bei Ausschaltung der Noxe wie Urlaub oder Wechseln des Arbeitsplatzes. Das Naturell von Menschen die an Neurodermitis erkrankt sind ist häufig von hoher Sensibilität. Die Haut reagiert hier als Spiegel der Seele deutlich mit. Die erfolgreiche Therapie ergibt sich aus der exakten Diagnosestellung. Hier kommen die Homöopathie, Phytotherapie, TCM, Eigenbluttherapie und eine Symbioselenkung erfolgreich zum Einsatz. Weiter ist eine Ernährung welche für Neurodermitiker geeignet ist und ein „ Anschauen“ der seelischen Faktoren für den Therapieerfolg wichtig. |
Biologische Therapie bei Krebs |
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Ein bösartiger Krebs – maligner Tumor ist von gutartigem Malignom durch 3 Kennzeichen im Wachstum zu unterscheiden:1. infiltrierend – der Tumor wächst ohne sich abzugrenzen ins benachbarte Gewebe.
2. Metastasen bildend – der Tumor setzt Tochtergeschwülste 3. destruierend – der Tumor zerstört umliegendes Gewebe. Gutartige Tumore wie z.B. das Lipom sind harmlos und besitzen nicht die oben genannten Kennzeichen. Eine Krebserkrankung äußert sich in mannigfaltigen Ausprägungen und Krankheitsbildern, welche von Fall zu Fall unterschiedlich sind. Aus diesem Grund können keine generellen Aussagen bezüglich Lebenserwartung und Heilungschancen getroffen werden. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Krebs keine isolierte Erkrankung, sondern eine Krankheitsphase des gesamten Organismus mit völliger Entgleisung des Stoffwechsels. (Homotoxinlere von Prof.Dr. Reckeweck). Wenn man den Organismus in 6 verschiedene Krankheitsphasen nach Schweregrad betrachtet, so stellt ein maligner Tumor die Phase 6 da.Nach Prof.Dr.Reckeweg ist es möglich, schlechte Phasen in bessere Phasen umzuwandeln = regressive Vikariation. Die ersten 3 Phasen lassen sich leicht in bessere Phasen umwandeln. Ab Phase 4,5 und 6 wird es eine immer größere Herausforderung, eine regressive Vikariation zu erreichen. Prof.Dr. Hacketal, welchen ich noch persönlich kannte und Seminare bei ihm absolviert habe, hat den malignen Tumor zwar entfernt (auf vorsichtiger Weise) besonders um destruierendes Wachstum zu vermeiden, war sich aber bewusst, dass es sich um ein Allgemeingeschehen handelt, welches nach OP biologisch therapiert werden muss. In den 80er Jahren hat mein Großvater Heilpraktiker Michael Pelger zusammen mit anderen Forschern wie z.B. Prof. Dr.Reckeweg, Prof.Dr.Hacketal etc., biologische Konzepte entwickelt um eine regressive Vikariation in der 6 Phase erreichen zu können. Die Konzepte entstanden aus neuen Forschungen der Biochemie in Zusammenhang mit der Pathophysiologie des Krebsgeschehens. Maligne Tumore können nur da entstehen wo der Citratzyklus pathologisch verändert ist. Jede Zelle besitzt Zellorganellen – in den Mitochondrien findet der Citratzyklus statt, der unter aeroben Bedingungen Energie gewinnt. Bei Krebskranken ist der Citratzyklus so entgleist, dass Gärungsprozesse stattfinden, welche die Produktion von entarteten Zellen begünstigen.Hier wurden homöopatische Arzneien entwickelt, welche direkt in den Citratzyklus eingreifen und diesen verbessern. Als weitere Unterstützung wurde die Sauerstoff Mehrschritt Therapie von Dr. Ardene eingesetzt. 1. Die Zellinformationen bestehen aus Ribonukleinsäuren. Bei Krebs handelt es sich ja um keine normale Zellteilung sondern um ein unkontrolliertes Produzieren von entarteten Zellen. Hier wurde die spezifische Therapie mit Ribonukleinsäuren eingesetzt. 2. Phythotherapeutika, die eine Krebshemmende Wirkung aufweisen, wurden eingesetzt. 3. Eine entgiftende und Stoffwechsel harmonisierende Therapie wurde eingeleitet mittels der Homöopathieund Phytotherapie. 4. Phytotherapeutische Bitterstoffe, welche das Krebswachstum hemmen, kamen zum Einsatz. 5. Die körpereigene Abwehr wurde mittels Mistelinjektionen, versch. Immunstimulantien und der Horvi Therapie gestärkt, um Krebszellen zu erkennen und aktiv immunologisch zu reagieren. 6. Ernährungstherapie – faserstoffreich – milde Heilfasten Kur etc. 7. Orthomolekulare Medizin – es gibt verschiedene Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, weiter versch. Pflanzenschutzstoffe welche die Zelle intrazellulär und extrazellulär schützen. Diese kommen gezielt zum Einsatz. 8. Eigenbluttherapie – hier wird der Organismus speziell geschult, Krebszellen zu erkennen. 9. Psychotherapie – Krebskranke neigen häufig dazu Konflikte aus dem Weg zu gehen und vieles zu „schlucken“ , negative Emotionen werden unverdaut in sich gekehrt ohne dies nach außen zu zeigen. Aus diesem Grund ist es für Krebskranke sehr wichtig, innere Konflikte Lösen zu können. Bei erfolgreicher Loslösung werden große positive Kräfte frei, welche der Mensch zur Heilung braucht.
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Kopfschmerzen/Migräne naturheilkundlich behandeln |
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Es gibt über 220 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, wobei die Ursache in den meisten Fällen schulmedizinisch unbekannt sind.Bekannte Ursachen liegen auf der Hand wie z.B. der medikamenteninduzierte Kopfschmerz – verursacht durch Medikamente, – Kopfschmerzen bei Erkrankungen der Halswirbelsäule etc.Die Symptome erstrecken sich von Kopfschmerzen mit verschiedenen Lokalisationen und Schmerzcharakteren mit Übelkeit, Erbrechen, Licht und Geräuchsempfindlichkeit etc.In der chinesischen Medizin wurden Klassifizierungen von Kopfschmerz Zonen getroffen, welche eine jeweilige segmentale Verbindung zu dem auslösenden Organ aufweist. So gibt es Organbeziehungen die mit einem jeweiligen Organsystem in Segmentaler Verbindung stehen. Hierdurch bekommt man einen roten Faden in das undurchsichtig scheinende Gebiet der Kopfschmerzerkrankungen in die Hand gelegt.Kopfschmerzen können durch funktionelle Erkrankungen ausgelöst werden wie der Niere, Leber, Herz, Magen, Darm, Milz und Bauchspeicheldrüse. Weiter hängen diese Organe als Zentralorgan mit anderen Systemen eng zusammen, z.B. hängt die Niere eng mit dem Hormonsystem zusammen etc.
Aus psychosomatischer Sicht sind Migräne und Kopfschmerz Patienten von intelligenter aber auch von kopflastiger Natur. Dies erzeugt eine chronische Überaktivierung des Gehirns. Für die Diagnose und den Therapieerfolg ist es wichtig, die ganzen Zusammenhänge des Patienten individuell zu verstehen um hieraus ein Therapiekonzept entwickeln zu können. Eine Kombination aus folgenden Therapien hat sich bewährt: Homöopathie, Osteopathie, TCM wie Akupunktur, Chinesische Heilkräuter Medizin und Psychotherapie.
Als Verdeutlichung möchte ich für den Laien ein kurzes Diagnose- und Behandlungsbeispiel zeigen: Frau Anne G., 38 Jahre alt, hat mich wegen chronischen Kopfschmerzen die seit ca. 7 Jahre bestehen und in den letzten drei Jahren immer stärker geworden sind aufgesucht. Klinisch ohne Befund. Aus der Anamnese , Irisdiagnose und osteopathischen Untersuchung ergab sich eine funktionelle Störung der Nieren und eine leichte Dysfunktion des Hormonhaushaltes. Weiter war der Meridiankreislauf des Dreifachen erwärmers im oberen Drittel stark überbetont. An der Wirbelsäule herrschte eine Blockade im Halswirbel und ISG ( Kreuzbein ) Sektor. Therapiekonzept: 1. Mittels der Osteopathie wurden ihr die Blockaden im HWS uns ISG Sektor genommen. 2. Der Meridiankreislauf des Dreifachen Erwärmers wurde über die Injektionsakupunktur ausgeglichen. 3. Mit homöopathischer und phytotherapeutischer Arznei wurde die funktionelle Störung der Niere und des Hormonsystems behoben. Dieses Bsp. soll den naturheilkundlichen Diagnose- und Behandlungsansatz verdeutlichen. |
Herzinfarkt alternativ prophylaktisch behandeln |
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Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) ist ein akutes und lebensbedrohliches Geschehen.Es handelt sich um ein Absterben von Herzmuskelzellen aufgrund einer Durchblutungsstörung die in den meisten Fällen von Blutgerinnseln und arteriosklerotische Veränderungen verursacht wird.In Deutschland erleiden jährlich ca. 280.000 Menschen einen Herzinfarkt – das ist viel. In Japan erleiden nur ca. 1/3 so viel Menschen durchschnittlich einem Herzinfarkt wie in Deutschland. Ich war selbst schon in Japan und konnte die Menschen etwas näher kennenlernen.Nach meiner Ansicht gibt es zwei Gründe hierfür:
1. Japaner ernähren sich allgemein gesünder und essen nicht im Überfluss. 2. Im zwischenmenschlichen Kontakt gehen die Japaner im Allgemeinen achtsamer und friedlicher miteinander um. Mir ist aufgefallen, dass die zwischenmenschlichen Stressoren in Deutschland sehr hoch sind. Z.B. wird in Deutschland viel Mobbing betrieben (das kenne ich aus vielen Gesprächen mit Patienten ), auch greifen sich die Menschen gegeneinander schnell an – aus“ nichtigen Gründen „zeigt der eine den anderen an etc. – was hier „ normale Härte“ ist wäre in Japan verpönt. Der Herzinfarkt wird besonders durch die Arteriosklerose und damit zusammenhängende Stressoren verursacht welche weitere Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck nach sich ziehen die sich als „ Verstärker „ auswirken. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Häufigkeit eines Herzinfarktes bei verschiedenen Mangelerscheinungen signifikant ansteigt – hierdurch z.B. erhöhte Homocysteinwerte. Diese Mangelerscheinungen lassen sich mittels der orthomolekularen Medizin und der Biochemie nach Dr.Schüssler leicht beheben. Erhöhte Cholesterinwerte wirken auch förderlich auf die Entstehung einer Arteriosklerose. Wie kommt ein erhöhter Cholesterinwert im Blut zustande? 1. durch übermäßigen Konsum von Cholesterin; 3. durch ungenügende Abbaurate der Leber; 4. durch chronische Entzündungen – als „Alarmsignal“ setzt der Organismus hierfür Cholesterin frei – Cholesterin ist auch ein Stoff der zur Reparatur von Gewebe eingesetzt wird; 5. durch Stress – in Stresssituationen schüttet der Organismus über verschiedene hormonelle Regulationsmechanismen vermehrt Cholesterin aus. |
Diabetes mellitus (Typ 2) alternativ behandeln
Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit die mit Störungen im Blutzuckerstoffwechsel einhergeht. Diabetes mellitus wird häufig erst nach einer gewissen Ausprägung erkannt, weil die anfängliche Symptomatik unspezifisch verläuft - häufige Blasenentzündungen, Müdigkeit, Infektneigung, allgemeine Schwäche, leichte Sehstörungen etc. Erst nach stärkerer Ausprägung des Diabetes stellen sich Störungen und Symptome wie Schädigungen der Blutgefäße, Nervenschädigungen (wie die Polyneuropathie die mit Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Berührungsempfindlichkeit etc. einhergeht), Nierenschädigung, Leberschädigung, Augenschädigung etc.
Ursachen für die Entstehung eines Diabetes Typ 2 sind:1. erbliche Belastungen der Bauchspeicheldrüse; 2. hormonelle Störungen; 3. frühere Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse die einen zumindest funktionalen Schaden angerichtet haben und der häufig entwickelte Diabetes ausgelöst durch die Nebenwirkungen verschiedener chemischen Medikamente wie z.B. Glukokortikoide, Schilddrüsenhormon, Sympathomimetika, Thiazide, Dilantin, Pentamidin, Vacor, Interferon-alpha-Therapie, Nikotinsäure etc. Die naturheilkundliche Behandlung zielt auf eine Wiederherstellung der gestörten Stoffwechselfunktionen und der betroffenen Organsysteme bei Diabetes – dies ist nur möglich wenn der Patient noch keine Chemie einnehmen muß. Man kann z.B. die Leber nicht entgiften wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden welche die Leber schädigen.
Therapeutisches Konzept bei Diabetes mellitus Typ 2
1.Anregung der inkretorischen Drüsen des Langerhansschen Inselapparates der Bauchspeicheldrüse = Insulinproduktion. Anfänglich kann der Organismus durch den erhöhten Glucosegehalt im Blut die Insulinproduktion erhöhen bis keine genügende Kompensation mehr stattfindet und die Insulinproduktion schwächer wird. Die Anregung der Insulinproduktion und Stärkung der Bauchspeicheldrüse erfolgt mittels der Homöopathie und Phytotherapie / Spagyrik. 2. Reparatur geschädigten Zellgewebes und der biochemischen Stoffwechselprozesse welche bei Diabetes mellitus beteiligt sind, mittels Horvi-Enzym-Therapie. 3. Reparatur und Regeneration des geschädigten Gewebes mittels Ribonukleinsäuren. 4.Leberentgiftung durch Phytotherapie und Homöopathie. 5.Behandlung der Folgeschäden wie Polyneuropathie, Nierenschwäche, Durchblutungsstörungen mittels Homöopathie,Phytotherapie und Horvi-Enzym-Therapie. 6. Ernährungstherapie: wenn Übergewicht besteht muss dieses beseitigt werden. Industriezucker muss durch langkettige Kohlenhydrate ersetzt werden (Gemüse, Getreide) 7.Sport: Durch Konditionstraining (Schwimmen, laufen, Radfahren, Gymnastik etc.) wird der erhöhte Glucosegehalt im Blut besser verstoffwechselt. |








