Chronische Erkrankungen

Schlafstörungen – Entschlüsselung der Hintergründe

Naturheilkunde bietet Konzepte gegen Schlafstörungen

schlafstoerungen - alternative therapie-heilpraktikerSchlafstörungen entstehen häufig als Vorbote von vielen verschiedenen Erkrankungen – oder von bestehenden Erkrankungen die nicht in Zusammenhang mit den Schlafstörungen gebracht werden.Nach der Anamnese der Krankengeschichte werden die Schlafstörungen in Ein-und Durchschlafstörungen sowie Früherwachen eingeteilt.Alle Erkrankungen die mit einer erhöhten nächtlichen Aktivität einhergehen, können zu Schlafstörungen führen. Oft sind es entzündliche Prozesse wie z.B. eine Leberentzündung die außer leichten Verdauungsstörungen beim Patienten zusätzlich eine Schlafstörung auslöst, weiter neurologische und psychosomatische Erkrankungen ( z.B. Depression, Neuralgien, Parkinson, Demenz, Epilepsie) – hier ist eine erhöhte nächtliche Nervenaktivität im Gange welche nicht zur Ruhe kommt.Man kann sich das Nervensystem als Stromnetz  vorstellen welches nächtlich „runterfährt“ –  wenn es nicht „runterfahren“ kann, so entstehen Schlafstörungen.

Im seelischem Bereich kennt fast jeder den Zustand, dass verschiedene Probleme nächtlich durch den Kopf gehen und eine erhöhte Aktivität auslösen – wenn dieser Zustand sich über einen längeren Zeitraum nicht „ einrenken“ kann, entstehen Schlafstörungen.

Weiter führen etwas entgleiste Stoffwechselprozesse wie z.B. ein erhöhter Säurespiegel durch mangelnde Ausscheidung von Säuren über die Niere zu Schlafstörungen – hier sind wieder erhöhte nächtliche Aktivitäten im Gange.

Weitere Ursachen sind Nebenwirkungen verschiedener chemischen Medikamente, auch kann Kaffee welcher im späten Nachmittag getrunken wird, Schlafstörungen auslösen – besonders wenn eine Ausscheidungsschwäche der Nieren vorliegt. 

Behandlungskonzept bei Schlafstörungen:

 

  • 1.viele Organschwächen und Erkrankungen werden schulmedizinisch nicht in Zusammenhang mit denSchlafstörungen gebracht, die Diagnose lautet häufig „idiopathische Schlafstörungen“, d.h. Ursache unbekannt. Durch die ganzheitliche Diagnostik werden die Ursachen gefunden und behandelt, wie z.B. eine entzündete Leber welche durch Homöopathie und Phytotherapie ausgeheilt wird.


 

  • 2.Säure-Basen-Haushalt ausgleichen – häufig liegen bei Schlafstörungen ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt vor – dieser wird mittels der orthomolekularen Medizin und über die Ernährung ausgeglichen und die Organe, welche Säuren ausscheiden, werden in ihrer Funktion gestärkt.

 

  • 3.Hypnotika/Sedativa – hier werden Heilpflanzen (Chinesische Kräuterheilkunde/Phytotherapie) eingesetzt welche eine ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem haben.
  • 4.Homöopathie – das richtige homöopatische Mittel bewirkt eine Verbesserung der Schlafstörungen.
  • 5.L-Tryptophan – es handelt sich um eine essentielle Aminosäure welche bei Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt werden kann. L-Tryptophan wirkt ausgleichend auf den Serotonin-Spiegel.
  • 6.Osteopathie – häufig ist der cranio-sacrale Rhythmus bei Patienten mit Schlafstörungen im Ungleichgewicht. Mittels der Osteopathie lässt sich dieser Nervenrhytmus wieder ausgleichen
  • 7.Sport – eine ausreichende körperliche Betätigung wirkt schlaffördernd.
  • 8.Psychotherapie – wenn die Gründe der Schlafstörungen im seelischen Bereich liegen, wird eine Gesprächstherapie greifen. Bei psychosomatisch verursachten  Schlafstörungen ist häufig ,dass verschiedene Probleme über den Tag verdrängt werden, welche nachts „hochdrängen“. Möchte der Patient diesen Abwehrmechanismus aus verschiedenen Gründen aufrecht erhalten (unbewusst), so werden dieSchlafstörungen hierdurch verstärkt.

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Rheuma naturheilkundlich behandeln

Alternative Schmerztherapie bei Rheuma Der rheumatische Formenkreis umfasst eine Vielzahl  von entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Stütz und Bewegungsapparates (Polyarthritis, Spondylitis, Arthrose, Spondylosen, rheumatoide Arthritis), Bindegewebs- und Gefäßerkrankungen (Kollagenosen, Vaskulitiden) und Stoffwechselkrankheiten wie Gicht, Morbus Bechterew etc.

Rheuma kann in jedem Altersstadium auftreten. Durch die Irisdiagnose sind rheumatische Grundbelastungen schon im Kindesalter zu erkennen.

Verursacht wird Rheuma durch Stoffwechselstörungen und funktionelle Organschwächen die mit den Stoffwechselstörungen zusammenhängen.Der Abbau des Eiweißstoffwechsels ist häufig stark blockiert – bei der Verstoffwechselung von Eiweiß entstehen Gifte die in verschiedene Stufen abgebaut werden müssen (Ammoniak – Nitrit – Nitrat etc.). Diese Entgiftungsvorgänge übernehmen die Nieren sowie die Leber. Wenn diese Giftstoffe nicht entgiftet werden, lagern diese sich im Bewegungsapparat ab und verursachen nach einer gewissen Zeit Entzündungen (z.B. rheumatoide Arthritis).

Weiter liegt häufig eine Immunschwäche mit autoagressivem Charakter vor.

Die schulmedizinische Therapie basiert häufig auf synthetische Antirheumatika wie NSAR und im späteren Stadium  Operationen (künstliches Gelenk). Diese Therapie ( NSAR) ist begleitet von  lebensbedrohlichen  Nebenwirkungen (Reye-Syndroms etc).

Eine wissenschaftliche Doppelblindstudie hat gezeigt, dass in über 70% der Fälle welche NSAR genommen haben, einfach diese ersetzen konnten mit einem speziellen Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt. Die Verträglichkeit des Extraktes wurde gegenüber NSAR  von den Prüfärzten und Patienten als übereinstimmend und ausnahmslos gut bezeichnet. (Studie: Dr.Loges – biologische Therapien)

Das naturheilkundliche Konzept besteht aus folgenden Therapiesäulen für die Behandlung von Rheuma:

1. Homöopathie – in der Hömöopathie gibt es spezielle Arznei welche individuell ausgesucht werden muß, die verschiedenen Stoffwechselgifte entgiften (Homotoxikologie).

2. TCM – Chinesische HeilkräutertherapieAkupunkturPhytotherapie – hier werden für Rheumatiker individuelle Rezepturen zusammengestellt, z.B. entgiftende Arznei für Niere und Leber, pflanzliche Antirheumatika wie Haragophytum, Aufbau des Imunsystems etc.

3. Osteopathie – Lösung der Blockaden, funktionale Verbesserung des Bewegungsapparates etc.

4. Alternative Schmerztherapie – es werden Homöopathika welche antirheumatisch wirken in Akupunkturpunkte injiziert.

5. Ernährungstherapie – Reduktion von Stoffen die rheumatische Erkrankungen fördern.

 

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Reizmagen / funktionelle Dyspepsie alternativmedizinisch behandeln

Reizmagen alternativ behandeln - Heilpraktiker

Der Reizmagen ist schulmedizinisch gesehen idiopathischen Ursprungs (= Ursache unbekannt).

Die Symptome äußern sich in Schmerzen und oder Druckgefühl im Oberbauch, Magenkrämpfe, Brechreiz, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Blähungen (Meteorismus), Durchfall(Diarrhö), Verstopfung (Obstipation).

Einige Organe können sehr ähnliche Beschwerden auslösen wie funktionelle Störungen im Leber-Gallen-System oder Darmerkrankungen, welche Differentialdiagnostisch abgeklärt werden müssen oder zusätzliche Auslöser sein können.

Häufig ist beim Reizmagen die Schleimsekretion gestört, die Schleimhaut angegriffen und Nervenverbindungen welche sich im Magenmuskel befinden sind gereizt.

Die enzymbildenden Drüsen des Magens (Pepsin Produktion) können in ihrer Funktion beeinträchtigt sein. Weiter ist das Mikrobiologische Gleichgewicht gestört.

Wenn ein Reizmagen über längeren Zeitraum besteht, kann sich eine chronische Gastritis(Magenschleimhautentzündung) bilden.

Durch eine weitere Ausprägung der mikrobiologischen Störung können sich pathogene Mikroorganismen wie z.B.Helicobacter pylori ansiedeln.

 

Alternativmedizinisches Behandlungskonzept bei Reizmagen:

 

1. Weitere Auslöser werden mitbehandelt wie z.B. funktionelle Leber- Gallenstörungen;

2. Schleimhautschutz des Magens mittels Phytotherapie ;

3. Beruhigung / Harmonisierung der Magennerven mittels Homöopathie / Phytotherapie;

4. Anregung der Magensekretion mittels Homöopathie / Phytotherapie

5. Unterstützung der enzymatischen Funktionen des Magens mittels Enzymtherapie;

6. Das mikrobiologische Gleichgewicht wird wieder hergestellt – mikrobiologische Therapie;

7. Ernährungstherapie – Schonkost – die Speisen müssen leicht verdaulich sein, viel gekochtes essen wegen leichter Verdaulichkeit, morgens ein Glas voll warmen Wasser (ohne Kohlensäure) trinken.

8. Psychotherapie: ständiger Stress und psychische Belastungssituationen können einen Reizmagen psychosomatisch auslösen.

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 Mukoviszidose – alternative Behandlungsmethoden

Mukoviszidose beim Heilpraktiker behandeln_alternative Therapie Die Mukoviszidose ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung welche als unheilbar gilt.Es gibt verschiedene Schweregrade der Ausprägung einer Mukoviszidose. So können in leichten Fällen normale Lebenserwartungen erreicht werden. Durchschnittlich jedoch beträgt die Lebenserwartung ca. 35 Jahre.Wichtigstes Ziel ist es bei der ganzheitlichen Behandlung von Mukoviszidose Patienten, die Symptomatik so weit zu verbessern, dass der Schweregrad der Mukoviszidose abnimmt und somit in Punkto Lebensqualität und Lebensdauer eine sichtliche Verbesserung erreicht wird.Eine völlige Ausheilung erreicht man bei Mukoviszidose aber leider nicht, da es sich um einen genetisch bedinngte Erkrankung handelt. Bei Mukoviszidose sind alle Sekrete exokriner Drüsen krankhaft verändert. Dies führt zu verschiedenen Störungen wie:

1. Zähflüssiger Schleim in den Bronchien verursacht Bronchitis, Bronchiektasien, bis hin zu Lungenentzündungen .Dadurch kann sich langsam eine Lungeninsuffizienz entwickeln mit chronischem Sauerstoffmangel.

2. Die Bauchspeicheldrüse setzt ungenügend Enzyme zur Verdauung frei und die Schleimhaut im kompletten Verdauungstrakt ist pathologisch verändert.

Alle Verdauungssekrete werden unzureichend produziert mit pathologischer Viskosität (eingedickt durch Flüssigkeitsmangel). Dies hat Verdauungsstörungen zur Folge die mit Untergewicht einhergehen. Auch die Sekretion vom Leber-Galle-System sind gestört.

Das Therapeutische Konzept bei Mukoviszidose hat sich bei uns in der naturheilkundlichen Familientradition seit einem halben Jahrhundert entwickelt und stützt sich auf viele Erfahrungswerte.

Behandlungskonzept bei Mukoviszidose :

1. Durch die Fehlfunktion von Chloridkanälen kommt es zu zähflüssigem Schleim. Ein Wassermangel verursacht diesen zähen Schleim. Die Chloridkanäle regulieren den intra- und extrazellulären Wasserhaushalt (innerhalb und außerhalb der Zelle), welcher hier gestört ist. Dieses Wissen kann man sich therapeutisch zunutze machen.

Mittels Homöopathie und Spagyrik ist es möglich, in diesen biochemisch ablaufenden Haushalt einzugreifen und positiv zu beeinflussen.

2. Enzym-Therapie: (nicht zu verwechseln mit der Horvi-Enzym-Therapie – dies sind sehr unterschiedliche Wirkweisen.)

Durch die Gabe von Enzymen wird der Methabolismus der Nahrung verbessert. Es werden Enzyme verabreicht welche Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate spalten können.

3. Horvi-Enzym-Therapie: diese Therapie verbessert den Stoffwechsel intrazellulär (innerhalb der Zelle). Geschädigte Zellen werden repariert, der Stoffwechsel wird normalisiert.

4. Stärkung der Bauchspeicheldrüse = vermehrte Eigenproduktion an Verdauungsenzymen mittels der Homöopathie undSpagyrik.

5. Stärkung der Nierenmittels SpagyrikHomöopathie.

Die Nieren Steuern übergeordnet den Wasserhaushalt – nach Jahren sind die Nieren entkräftet, weil diese viel, „ zu viel” an Ausgleichsleistung erbringen müssen.

6. Stärkung des Leber-Gallen-Systemsmittels Spagyrik, Homöopathie: über den Gallensaft der im Darm mündet, regt die Leber die Verdauung an.

7. Aufbau der Mukosa, Stärkung der Lungenfunktion mittels Spagyrik, Homöopathie.

8. Therapie mit Ribunokleinsäuren = Regeneration der Zellen.

9. Eigenbluttherapie – wirkt regulatorisch und stimulierend auf das Immunsystem.

10. Mikrobiologische Therapie: eine gesunde Darmflora besitzt ca. 100 Billionen „guter Helfer” welche einen enormen Metabolismus aufweisen. Diese physiologischen Mikroorganismen helfen der Verdauung, stärken das Immunsystem und regenerieren die Schleimhäute.

11. Verbesserung der inneren Atmung – die intrazelluläre Atmung ( Citratcyclus) wird verbessert.

12. Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie.

13. Osteopathie – Sportphysiotherapie = Verbesserung der Lungenfunktion, gezielte gymnastische Übungen.

14. Ernährungstherapie -ein Ernährungsplan wird zusammengestellt welcher auf den Metabolischen Stoffwechsel positiv wirkt.

15. Tanzen, singen, schwimmen (unter Wasser ausatmen stärkt die Lungenfunktion, genau so singen und tanzen.

16. Ortomolekulare Medizin – Ausgleich von Mangelerscheinungen.

 

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 osteoporose alternativ behandeln_heilpraktiker

Osteoporose  alternativmedizinisch Behandeln

Entschlüsselung der Ursachen

 

Die Osteoporose (Knochenschwund) ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte welche eine Anfälligkeit für Frakturen (Knochenbrüche) mit sich bringt.

Der Organismus besitzt aufbauende (anabole) und abbauende (katabole) Kräfte – bei der Osteoporose überwiegen abbauende Kräfte aus verschiedenen Gründen.

 

Ursachen der Osteoporose:

1. Häufig wird eine Osteoporose durch  chemische Medikamente ausgelöst, die sich direkt oder indirekt auf den Anabolismus der Knochen auswirken.

Folgende chemische Medikamente können dies auslösen:

Cortisol, Heparin, Vitamin K Antagonisten wie Marcoumar, Medikamente welche die Magensäure blockieren, Schilddrüsenhormone, Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten, Aromatasehemmer, Zytostatika, Lithium,  Laxantien etc.

 

2. Weiter können folgende Erkrankungen eine Osteoporose auslösen :

a) Hormonelle Störungen wie Östrogenmangel, Hyperkortisolismus (Cushing-Syndrom), Hypogonadismus, Hyperparathyreoidismus, Hyperthyreose.

b) Störungen im Verdauungstrakt wie Aufnahmestörungen – Malabsorbtion, mikrobiologische Störungen der Darmflora etc.

c) Entzündliche Prozesse wie chronische Polyatritis, Morbus Crohn etc.

d) Perniziöse Anämie – Vitamin B 12 Mangel, Folsäuremangel, Untergewicht – Anorexia nervosa (Magersucht).

e) Immobilität – Bewegungsmangel

 

Behandlungskonzept bei Osteoporose :

 

1. Ortomolekulare Medizin – hier werden Mineralien, Spurenelemente und Vitamine in richtiger Kombination und Dosierung eingesetzt.

Viele Osteoporose Patienten haben hochdosierte Calcium Präparate als Einzelstoff verschrieben bekommen – dies ist nicht gut. Calcium hat eine antagonistische Funktion zu Magnesium, d.h. nimmt man Calcium hochdosiert ein, so bewirkt das zwangsläufig einen Magnesiummangel.

a) Kaliumcitrat ist ein in klinischen Studien nachgewiesener Stoff welcher der Osteoporose entgegenwirkt.

b) Calcium in Verbindung mit Magnesium  sowie Vitamin D ( Knochenaufbau )

c) Vitamin C steigert die Aufnahme von Calcium und Magnesium

d) weitere Stoffe wie z.B. Vitamin B12, Folsäure, Vitamin K müssen individuell herausgefunden werden, welche in Zusammenhang stehen können.

 

2.  Behandlung der Ursachen welche eine Osteoporose ausgelöst haben – z.B. ein Östrogenmangel kann mittels Phytotherapie und oder Homöopathie auf natürlichem Wege ausgeglichen werden.

 

3. Wiederherstellung eines gesunden Säure-Basen Gleichgewichtes .

Das Säuren-Basen-Gleichgewicht ist beim Osteoporose Patienten gestört, welches  mittels Phytotherapie und Ernährungstherapie wieder hergestellt werden muß.

 

4Mikrobiologische Therapie – die Aufnahme von Stoffen ist beim Osteoporose Patienten gestört. Durch die mikrobiologische Therapie kann man diese Störung wieder Ausgleichen.

 

5.Therapie mit Ribonukleinsäuren zwecks  Aufbau der Knochen.

 

6.Schüssler Therapie – hierdurch kann der Organismus Stoffe wieder besser verwerten (Anregung der anabolen Prozessen).

 

7Bewegungstherapie – schwimmen, leichtes Krafttraining etc.

 

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Neurodermitis – alternative Heilmethoden

Die Neurodermitis ist eine Hauterkrankungdie mit entzündlichen protzessen der Haut wie rote, schuppende, trockene- manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut mit starkem  Juckreiz einhergeht.Die Neurodermitisist eine typische Zivilisationskrankheit und kam vor rund 80 Jahren kaum vor.Leider erkranken immer mehr Kinder an dieser Erkrankung. Diese ist aber gut behandelbar, besonders wenn das Kind noch „ unbelastet“ in die Praxis kommt. Der Behandlungsverlauf bei Kindern welche schulmedizinisch behandelt wurden (progressive Vikariation – Unterdrückung der Erkrankung in einer schlechteren Gesundheitsphase mittels z.B. Cortison, Antibiotica etc.) ist komplizierter.Durch die schulmedizinische Behandlung wurde die Hauterkrankung kurzzeitig  gelindert, aber  auf Kosten von dem „Hauptübel“ = die ursächlichen Schwachstellen welche die Neurodermitis auslösten z.B. eine Nierenschwäche.

Da Erkrankungen von innen nach außen abheilen und nicht umgekehrt, wird auch die Neurodermitis schulmedizinisch als unheilbar eingestuft, welches ein Irrglauben ist. Natürlich kann man die Neurodermitis nicht zum Heilen bringen wen man nicht die Ursache behandelt und durch unterdrückende Medikamente die Ursache noch verschlimmert.Die negativen Einflüsse in punkto Neurodermitis hinsichtlich des Zeitgeschehens kann man wie folgt zusammenfassen:

1. Der Stressfaktor ist gestiegen (Schulstress, Zeitdruck etc.)

2. Die Nahrung weist eine hohe Pestiziedbelastung auf und ist teilweise genenmanipuliert.

3. Industriezucker verstärkt stark die Neurodermitis (achten Sie auch auf „ versteckten Zucker“wie Säfte, Tees für Kinder etc. )

4. Die Trinkwasserqualität ist herabgesetzt (Chlorbelastung, chemische Rückstände etc.)

5. Viele Kindererkrankungen wurden unterdrückt durch chemische Arznei wie Cortison, Antibiotika, Überimpfung.

6. Häufig  lösen Südfrüchte  eine Verschlimmerung der Neurodermitis aus.

In der ganzheitlichen Diagnosestellung findet man häufig mehrere Faktoren die zur Auslösung der Neurodermitis führen. Häufig bestehen eine Ausscheidungsschwäche der Niere, eine unzureichend ausgeprägte gesunde Mikroflora des Darmes, eine entzündliche Reaktionslage mit allergischem Charakter und eine Hautausscheidungsschwäche.

Weiter wirken sich psychosomatische Faktoren auf die Neurodermitis aus wie z.B. Verschlimmerung der Neurodermitis in einem angespanntem Arbeitsverhältnis (zwischenmenschlich – z.B. Mobbing) und einer deutlichen Besserung bei Ausschaltung der Noxe wie Urlaub oder Wechseln des Arbeitsplatzes.

Das Naturell von Menschen die an Neurodermitis erkrankt sind ist häufig von hoher Sensibilität. Die Haut reagiert hier als Spiegel der Seele deutlich mit.

Die erfolgreiche Therapie ergibt sich aus der exakten Diagnosestellung.  Hier kommen die Homöopathie, Phytotherapie, TCM, Eigenbluttherapie und eine Symbioselenkung erfolgreich zum Einsatz. Weiter ist eine Ernährung welche für Neurodermitiker geeignet ist und ein „ Anschauen“ der seelischen Faktoren für den Therapieerfolg wichtig.

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Kopfschmerzen/Migräne naturheilkundlich behandeln

kopfschmerzen - migraene - naturheilverfahren - heilpraktiker

kopfschnerzen - migräne - alternative heilmethoden

Es gibt über 220 verschiedene Arten von Kopfschmerzen, wobei die Ursache in den meisten Fällen schulmedizinisch unbekannt sind.Bekannte Ursachen liegen auf der Hand wie z.B. der medikamenteninduzierte Kopfschmerz – verursacht durch Medikamente, –  Kopfschmerzen bei Erkrankungen der Halswirbelsäule etc.Die Symptome erstrecken sich von Kopfschmerzen mit verschiedenen Lokalisationen und Schmerzcharakteren  mit  Übelkeit, Erbrechen, Licht und Geräuchsempfindlichkeit etc.In der chinesischen Medizin wurden Klassifizierungen von Kopfschmerz Zonen getroffen, welche eine jeweilige segmentale Verbindung zu dem auslösenden Organ aufweist. So gibt es Organbeziehungen die mit einem jeweiligen Organsystem in Segmentaler Verbindung stehen. Hierdurch bekommt man einen roten Faden in das undurchsichtig scheinende Gebiet der Kopfschmerzerkrankungen in die Hand gelegt.Kopfschmerzen können durch funktionelle Erkrankungen ausgelöst werden wie der Niere, Leber, Herz, Magen, Darm, Milz und Bauchspeicheldrüse.  Weiter hängen diese Organe als Zentralorgan mit anderen Systemen eng zusammen, z.B. hängt die Niere eng mit dem Hormonsystem zusammen etc.

Aus psychosomatischer Sicht sind Migräne und Kopfschmerz Patienten von intelligenter aber auch von kopflastiger Natur. Dies erzeugt eine chronische Überaktivierung des Gehirns.

Für die Diagnose und den Therapieerfolg ist es wichtig, die ganzen Zusammenhänge des Patienten individuell  zu verstehen um hieraus ein Therapiekonzept entwickeln zu können.

Eine Kombination aus folgenden Therapien hat sich bewährt: HomöopathieOsteopathieTCM wie Akupunktur, Chinesische Heilkräuter Medizin und Psychotherapie.

 

Als Verdeutlichung möchte ich für den Laien ein kurzes Diagnose- und Behandlungsbeispiel zeigen:

Frau Anne G., 38 Jahre alt, hat mich wegen chronischen Kopfschmerzen die seit ca. 7 Jahre bestehen und in den letzten drei Jahren immer stärker geworden sind aufgesucht.

Klinisch ohne Befund.

Aus der Anamnese , Irisdiagnose und osteopathischen Untersuchung ergab sich eine funktionelle Störung der Nieren und eine leichte Dysfunktion des Hormonhaushaltes.

Weiter war der Meridiankreislauf des Dreifachen erwärmers im oberen Drittel stark überbetont.

An der Wirbelsäule herrschte eine Blockade im Halswirbel und ISG ( Kreuzbein ) Sektor.

Therapiekonzept:

1. Mittels der Osteopathie wurden ihr die Blockaden im HWS uns ISG Sektor genommen.

2. Der Meridiankreislauf des Dreifachen Erwärmers wurde über die Injektionsakupunktur ausgeglichen.

3. Mit homöopathischer und phytotherapeutischer Arznei wurde die funktionelle Störung der Niere und des Hormonsystems behoben.
Nach einer dreimonatigen Therapie war die Patientin annähern beschwerdefrei. Prophylaktisch lässt sich die Patientin alle 3 Monate  1 x behandeln.

Dieses Bsp. soll den naturheilkundlichen Diagnose- und Behandlungsansatz verdeutlichen.

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Burnout-Syndrom alternativ behandeln

 burn-out-syndrom naturheilverfahren Das Burnout-Syndrom ist in dem Sinne keine psychische Erkrankung , vielmehr eine sich angestaute Kriese die sich aber auch zu manifesten psychischen Erkrankungen wie z.B. eine Depression entwickeln kann.Häufig sind Menschen in  Führungspositionen und Selbstständige mit viel beruflichem Stress und Überlastung betroffen. Anfänglich besitzen diese Menschen öfters einen idealistischen Enthusiasmus. Durch ständigen Stress, Auseinandersetzungen und Überforderungen gehen diese Menschen immer wieder über ihr Limit bis die Stimmung über frustrierende Erlebnisse in Gleichgültigkeit, Apathie, Depression oder Aggression überschlägt mit völliger emotionaler Erschöpfung (Ausgebrannt sein).Spätestens in diesem Stadium muss die „ Notbremse „ gezogen werden – eine Auszeit muss erfolgen bevor sich hierdurch Erkrankungen manifestieren können und ein gänzlicher Berufsausstieg droht.Die Naturheilkunde bietet hier ein wunderbares Konzept um sich bei einem Burnout-Syndrom wieder ins Gleichgewicht zu bringen.Die Säulen der Therapie setzen sich aus der HomöopathiePhytotherapieTCM wie Akupunktur der  Chinesische Heilkräutertherapie und Psychotherapie zusammen.

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Asthma bronchiale – alternativmedizinisch behandeln

asthma bronchiale_Naturheilverfahren_heilpraktiker Asthma bronchiale ist eine  chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege welche zur anfallsweisen Luftnot führt.Diese Symptomatik entsteht bei Asthma bronchiale durch Verengung und Verkrampfung der Atemwege, es besteht eine vermehrte zähe Schleimbildung  mit entzündlichen Prozessen.Man unterscheidet das allergische und nicht allergische Asthma, wobei es in den meisten Fällen Mischformen auftreten.

Über die Irisdiagnose lassen sich interessante Zusammenhänge der Ursachen von Asthma bronchiale feststellen:

1. Häufig sind Krampfringe in der Iris (die Regenbogenhaut im Auge) zu erkennen. Dies zeigt eine erhöhte Krampfbereitschaft welches vom zentralen und vegetativen Nervensystem gesteuert wird.

2. allergische Belastungen mit erhöhtem Entzündungsstoffwechsel.

3. Lungen-, Nieren- und Herzschwächen sowie eine Störung der Mikroflora des Darmes sind häufig in Kombination anzutreffen.

Bei jedem Asthmatiker sind die Schwachstellen individuell zu sehen. Bei dem einen ist die erhöhte Krampfbereitschaft mit Lungenschwäche im Vordergrund, bei dem nächsten Patienten mit Asthma bronchialesteht eine allergische Bereitschaft mit Nierenschwäche als Hauptursache für die Erkrankung da.

Eine Neigung zu Asthma kann sich allerdings rasch durch chemische Medikamente zu einem manifestem Asthma bronchiale entwickeln. Folgende Medikamente können ein Asthma bronchiale auslösen: Schmerzmittel wie  Paracetamol, Acetylsalicylsäure, nichtsteroidale Antiphlogistika, Betablocker etc.

 

Naturheilkundliches Behandlungskonzept bei Asthma bronchiale

 

1. HomöopathieSpagyrik: hierdurch lassen sich gut die ursächlichen organellen Schwachstellen behandeln.

2. Horvi-Enzym-Therapie: Reparatur geschädigter Zellen. Gestörte  biochemische Stoffwechselvorgänge werden wieder reguliert, entzündliche Prozesse normalisiert, die Lungendurchblutung verbessert. Horvi besitzt ein sehr gutes Konzept für Asthma bronchiale – auch bei schweren Fällen.

3. Mikrobiologische Therapie: hierdurch werden die gestörten Schleimhäute normalisiert  (zähe Schleimbildung beiAsthma bronchiale)

4. Bei überwiegend allergischem Asthma: Eigenbluttherapie – gemischt mit Horvi Arznei.

5. Behandlung der Krampfneigung: diese Neigung wird durch verschiedene biochemische Stoffwechselvorgänge gesteuert. Diese Stoffwechselvorgänge werden wieder reguliert und repariert mittels der Horvi-Enzym-Therapie, Homöopathie und Spagyrik.

6. Steigerung der intrazellulären Sauerstoffversorgung. Diesen biochemischen Vorgang übernehmen die Mitochondrien ( Zellorganellen ).

7. Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

8. Regeneration durch Ribonukleinsäuren

9. Ernährungstherapie

10. Sport – leichter Ausdauersport wie wandern, schwimmen – unter Wasser ausatmen also gegen Wiederstand ausatmen ist ein sehr gutes Training für die Lungen.

 

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Herzrhythmusstörung / Arrhythmie  naturheilkundlich behandeln

 Herzrhythmusstoerungen, Arrhythmie  beim Heilpraktiker behandeln Bei Herzrhythmusstörungen unterscheidet man bradykarde (Bradykardie – zu langsam), tachykarde (Tachykardie – zu schnell) und arrhythmische (unrhythmische) Herzschläge; weiter in gut oder bösartig (wie lebensbedrohliche  Rhythmusstörungen) und in angeborene oder erworbene Störungen.Die häufigsten Ursachen von Herzrhythmusstörung sind:1. Störungen im Elektrolythaushalt (die Nieren greifen regulativ auf den Elektrolythaushalt ein) besonders der „ Herzmineralien“ Magnesium und Kalium;

2. Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion);

3. Chemische Medikamente wie Katecholamine,  Antiarrhythmika, Herzglykoside, trizyklische Antidepressiva. So können chemische Medikamente, die gegen Herzrhythmusstörungen helfen sollen, diese auslösen;

4. Erworbene Herzrhythmusstörungen wie nach chirurgischen Eingriffen am Herz, Herzinfarkt;

5. Psychovegetative  Herzrhythmusstörungen – Herzneurose.

Die Herzneurose kommt meiner Ansicht nach am häufigsten vor, oft verbunden mit einer leichten funktionellen Herz- / Nierenschwäche  und damit zusammenhängende Störungen im Elektrolythaushalt.

 

Ein naturheilkundliches Konzept wurde von uns in der naturheilkundlichen Familientradition entwickelt:

1. Herzstärkung mittels Phytotherapeutika – chinesische Heilkräutertherapie;

2. Behandlung der zusammenhängenden Schwachstellen mittels der Homöopathie und Phytotherapie wie Nierenschwäche, hormonelle Störungen, Störungen im Elektrolythaushalt etc.;

3. Akupunktur oder Injektionsakupunktur zwecks Regulierung  der Arrhythmie;

4. Harmonisierung der Nervenleitbahnen des Herzens, mittels Homöopathie;

5. Horvi-Enzym-Therapie;

6. Psychotherapie – Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind aus ihrem Gleichgewicht geraten welches zur Heilung wieder hergestellt werden muss.

 

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