Chronisches Erschöpfungssyndrom  naturheilkundlich behandeln

erschoepfungssyndrom_heilpraktiker Das chronische Erschöpfungssyndrom äussert sich durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfbarkeit. Nach Anstrengung wird dieser Zustand verschlechtert.

Weitere Symptome treten häufig auf, wie nicht erholsamer Schlaf, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Halsschmerzen, Muskel und Glieder Schmerzen, Kopfschmerzen etc.

Ursachen:
Schulmedizinisch sind die Ursachen des chronischen Erschöpfungssyndroms nicht geklärt.
Aus naturheilkundlicher Sicht findet man bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom immer Grunderkrankungen welche ein Erschöpfungssyndrom auslösen. Viele Erkrankungen sind ыchulmedizinisch erst ab einem gewissen Stadium erfassbar.
Bei dem chronischem Erschöpfungssyndrom signalisiert der Organismus, häufig noch in einem funktionellen Stadium, dass katabole (abbauende) Stoffwechselprozesse im Gange sind und der Organismus sich durch viel Erholung versucht zu regenerieren. Leider ist der Zustand bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom manifest geworden und braucht Unterstützung aus diesem Zustand heraus zu kommen.
1. Funktionelle Störungen der Leber :
Die Leber erzeugt als Symptom besonders Leistungsschwäche, schnelle Ermüdbarkeit und Erschöpfung.
2. Funktionelle Störungen der Nieren:
Auch die Nieren erzeugen bei Schwäche schnelle Ermüdbarkeit, ein nicht erholsamer Schlaf und Erschöpfung.
3. Herz- Kreislaufschwäche :
Hier kommt es ebenfalls zu Erschöpfungszuständen bei Schwäche.
4. Entzündliche Prozesse:
Entzündungsherde und Allergien können den Organismus auspowern und Erschöpfungszustände auslösen.
5. Neurovegetative Störungen :
Ebenso kommt es durch eine ungleiche „Spannungsverteilung“ im Nervensystem zu Schwächezuständen mit Erschöpfung.
6. Hormonelle Störungen :
Hier sind es besonders Mangelzustände einiger Hormondrüsen welche den Organismus zu wenig aktivieren, z.B. unter anderem eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).
7.Psychosomatische und Psychische Erkrankungen:
a) Depression :
Hier werden viele Funktionen heruntergefahren bis zur völligen Antriebslosigkeit – Körperliche Übertragung des Seelischen Zustandes.
Diese Neuroimmunologischen Prozesse sind Nachweisbar. So ist die hormonelle Aktivität, Immunologische Aktivitäten etc. bei einem depressiven Patienten im unterem Level.
b) Neurasthenie:
Die Neurasthenie äussert sich durch ein ständiges angespannt sein. Dies verlangt dem Organismus viel Kraft ab. Hierdurch entsteht ein nicht erholsamer Schlaf mit Tagesmüdigkeit und Erschöpfungssyndrom. In diesem Falle sind die Patienten erschöpft und gleichzeitig angespannt.
8. Viele chemische Medikamente wirken sich stark belastend auf verschiedene Organe wie Leber, Nieren, Nerven, Hormonsystem etc. aus.
Hierdurch kann ein chronisches Erschöpfungssyndrom ausgelöst werden.
9. Krebs :
Krebserkrankungen zehren dem Organismus die Kraft aus und können somit zu einer chronischen Erschöpfung führen.
In den meissten Fällen handelt es sich um eine Kombination der Punkte 1 bis 8.
Man muß aber als Therapeut immer alle Eventualitäten vor Auge haben.
Therapeutisches Konzept bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom:
Die oben genannten Ursachen müssen abgeklärt und behandelt werden. Durch die Früherkennung der Ursachen mittels der Irisdiagnose, ist eine erfolgreiche Behandlung fast bei allen Fällen möglich.
Bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom kommen besonders eine Kombination aus Homöopathie, Spagyrik, chinesische Heilkräuter Medizin, Horvi-Enzym-Therapie, orthomolekulare Medizin, und oder die Eigenbluttherapie zum Einsatz.
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