Diabetes mellitus (Typ 2) alternativ behandeln
Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit die mit Störungen im Blutzuckerstoffwechsel einhergeht. Diabetes mellitus wird häufig erst nach einer gewissen Ausprägung erkannt, weil die anfängliche Symptomatik unspezifisch verläuft - häufige Blasenentzündungen, Müdigkeit, Infektneigung, allgemeine Schwäche, leichte Sehstörungen etc. Erst nach stärkerer Ausprägung des Diabetes stellen sich Störungen und Symptome wie Schädigungen der Blutgefäße, Nervenschädigungen (wie die Polyneuropathie die mit Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Berührungsempfindlichkeit etc. einhergeht), Nierenschädigung, Leberschädigung, Augenschädigung etc.
Ursachen für die Entstehung eines Diabetes Typ 2 sind:1. erbliche Belastungen der Bauchspeicheldrüse; 2. hormonelle Störungen; 3. frühere Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse die einen zumindest funktionalen Schaden angerichtet haben und der häufig entwickelte Diabetes ausgelöst durch die Nebenwirkungen verschiedener chemischen Medikamente wie z.B. Glukokortikoide, Schilddrüsenhormon, Sympathomimetika, Thiazide, Dilantin, Pentamidin, Vacor, Interferon-alpha-Therapie, Nikotinsäure etc. Die naturheilkundliche Behandlung zielt auf eine Wiederherstellung der gestörten Stoffwechselfunktionen und der betroffenen Organsysteme bei Diabetes – dies ist nur möglich wenn der Patient noch keine Chemie einnehmen muß. Man kann z.B. die Leber nicht entgiften wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden welche die Leber schädigen.
Therapeutisches Konzept bei Diabetes mellitus Typ 2
1.Anregung der inkretorischen Drüsen des Langerhansschen Inselapparates der Bauchspeicheldrüse = Insulinproduktion. Anfänglich kann der Organismus durch den erhöhten Glucosegehalt im Blut die Insulinproduktion erhöhen bis keine genügende Kompensation mehr stattfindet und die Insulinproduktion schwächer wird. Die Anregung der Insulinproduktion und Stärkung der Bauchspeicheldrüse erfolgt mittels der Homöopathie und Phytotherapie / Spagyrik. 2. Reparatur geschädigten Zellgewebes und der biochemischen Stoffwechselprozesse welche bei Diabetes mellitus beteiligt sind, mittels Horvi-Enzym-Therapie. 3. Reparatur und Regeneration des geschädigten Gewebes mittels Ribonukleinsäuren. 4.Leberentgiftung durch Phytotherapie und Homöopathie. 5.Behandlung der Folgeschäden wie Polyneuropathie, Nierenschwäche, Durchblutungsstörungen mittels Homöopathie,Phytotherapie und Horvi-Enzym-Therapie. 6. Ernährungstherapie: wenn Übergewicht besteht muss dieses beseitigt werden. Industriezucker muss durch langkettige Kohlenhydrate ersetzt werden (Gemüse, Getreide) 7.Sport: Durch Konditionstraining (Schwimmen, laufen, Radfahren, Gymnastik etc.) wird der erhöhte Glucosegehalt im Blut besser verstoffwechselt. |