Biologische Therapie bei Krebs |
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Ein bösartiger Krebs – maligner Tumor ist von gutartigem Malignom durch 3 Kennzeichen im Wachstum zu unterscheiden:1. infiltrierend – der Tumor wächst ohne sich abzugrenzen ins benachbarte Gewebe.
2. Metastasen bildend – der Tumor setzt Tochtergeschwülste 3. destruierend – der Tumor zerstört umliegendes Gewebe. Gutartige Tumore wie z.B. das Lipom sind harmlos und besitzen nicht die oben genannten Kennzeichen. Eine Krebserkrankung äußert sich in mannigfaltigen Ausprägungen und Krankheitsbildern, welche von Fall zu Fall unterschiedlich sind. Aus diesem Grund können keine generellen Aussagen bezüglich Lebenserwartung und Heilungschancen getroffen werden. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Krebs keine isolierte Erkrankung, sondern eine Krankheitsphase des gesamten Organismus mit völliger Entgleisung des Stoffwechsels. (Homotoxinlere von Prof.Dr. Reckeweck). Wenn man den Organismus in 6 verschiedene Krankheitsphasen nach Schweregrad betrachtet, so stellt ein maligner Tumor die Phase 6 da.Nach Prof.Dr.Reckeweg ist es möglich, schlechte Phasen in bessere Phasen umzuwandeln = regressive Vikariation. Die ersten 3 Phasen lassen sich leicht in bessere Phasen umwandeln. Ab Phase 4,5 und 6 wird es eine immer größere Herausforderung, eine regressive Vikariation zu erreichen. Prof.Dr. Hacketal, welchen ich noch persönlich kannte und Seminare bei ihm absolviert habe, hat den malignen Tumor zwar entfernt (auf vorsichtiger Weise) besonders um destruierendes Wachstum zu vermeiden, war sich aber bewusst, dass es sich um ein Allgemeingeschehen handelt, welches nach OP biologisch therapiert werden muss. In den 80er Jahren hat mein Großvater Heilpraktiker Michael Pelger zusammen mit anderen Forschern wie z.B. Prof. Dr.Reckeweg, Prof.Dr.Hacketal etc., biologische Konzepte entwickelt um eine regressive Vikariation in der 6 Phase erreichen zu können. Die Konzepte entstanden aus neuen Forschungen der Biochemie in Zusammenhang mit der Pathophysiologie des Krebsgeschehens. Maligne Tumore können nur da entstehen wo der Citratzyklus pathologisch verändert ist. Jede Zelle besitzt Zellorganellen – in den Mitochondrien findet der Citratzyklus statt, der unter aeroben Bedingungen Energie gewinnt. Bei Krebskranken ist der Citratzyklus so entgleist, dass Gärungsprozesse stattfinden, welche die Produktion von entarteten Zellen begünstigen.Hier wurden homöopatische Arzneien entwickelt, welche direkt in den Citratzyklus eingreifen und diesen verbessern. Als weitere Unterstützung wurde die Sauerstoff Mehrschritt Therapie von Dr. Ardene eingesetzt. 1. Die Zellinformationen bestehen aus Ribonukleinsäuren. Bei Krebs handelt es sich ja um keine normale Zellteilung sondern um ein unkontrolliertes Produzieren von entarteten Zellen. Hier wurde die spezifische Therapie mit Ribonukleinsäuren eingesetzt. 2. Phythotherapeutika, die eine Krebshemmende Wirkung aufweisen, wurden eingesetzt. 3. Eine entgiftende und Stoffwechsel harmonisierende Therapie wurde eingeleitet mittels der Homöopathieund Phytotherapie. 4. Phytotherapeutische Bitterstoffe, welche das Krebswachstum hemmen, kamen zum Einsatz. 5. Die körpereigene Abwehr wurde mittels Mistelinjektionen, versch. Immunstimulantien und der Horvi Therapie gestärkt, um Krebszellen zu erkennen und aktiv immunologisch zu reagieren. 6. Ernährungstherapie – faserstoffreich – milde Heilfasten Kur etc. 7. Orthomolekulare Medizin – es gibt verschiedene Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, weiter versch. Pflanzenschutzstoffe welche die Zelle intrazellulär und extrazellulär schützen. Diese kommen gezielt zum Einsatz. 8. Eigenbluttherapie – hier wird der Organismus speziell geschult, Krebszellen zu erkennen. 9. Psychotherapie – Krebskranke neigen häufig dazu Konflikte aus dem Weg zu gehen und vieles zu „schlucken“ , negative Emotionen werden unverdaut in sich gekehrt ohne dies nach außen zu zeigen. Aus diesem Grund ist es für Krebskranke sehr wichtig, innere Konflikte Lösen zu können. Bei erfolgreicher Loslösung werden große positive Kräfte frei, welche der Mensch zur Heilung braucht.
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