Mukoviszidose – alternative Behandlungsmethoden

Mukoviszidose beim Heilpraktiker behandeln_alternative Therapie Die Mukoviszidose ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung welche als unheilbar gilt.Es gibt verschiedene Schweregrade der Ausprägung einer Mukoviszidose. So können in leichten Fällen normale Lebenserwartungen erreicht werden. Durchschnittlich jedoch beträgt die Lebenserwartung ca. 35 Jahre.Wichtigstes Ziel ist es bei der ganzheitlichen Behandlung von Mukoviszidose Patienten, die Symptomatik so weit zu verbessern, dass der Schweregrad der Mukoviszidose abnimmt und somit in Punkto Lebensqualität und Lebensdauer eine sichtliche Verbesserung erreicht wird.Eine völlige Ausheilung erreicht man bei Mukoviszidose aber leider nicht, da es sich um einen genetisch bedinngte Erkrankung handelt. Bei Mukoviszidose sind alle Sekrete exokriner Drüsen krankhaft verändert. Dies führt zu verschiedenen Störungen wie:

1. Zähflüssiger Schleim in den Bronchien verursacht Bronchitis, Bronchiektasien, bis hin zu Lungenentzündungen .Dadurch kann sich langsam eine Lungeninsuffizienz entwickeln mit chronischem Sauerstoffmangel.

2. Die Bauchspeicheldrüse setzt ungenügend Enzyme zur Verdauung frei und die Schleimhaut im kompletten Verdauungstrakt ist pathologisch verändert.

Alle Verdauungssekrete werden unzureichend produziert mit pathologischer Viskosität (eingedickt durch Flüssigkeitsmangel). Dies hat Verdauungsstörungen zur Folge die mit Untergewicht einhergehen. Auch die Sekretion vom Leber-Galle-System sind gestört.

Das Therapeutische Konzept bei Mukoviszidose hat sich bei uns in der naturheilkundlichen Familientradition seit einem halben Jahrhundert entwickelt und stützt sich auf viele Erfahrungswerte.

Behandlungskonzept bei Mukoviszidose :

1. Durch die Fehlfunktion von Chloridkanälen kommt es zu zähflüssigem Schleim. Ein Wassermangel verursacht diesen zähen Schleim. Die Chloridkanäle regulieren den intra- und extrazellulären Wasserhaushalt (innerhalb und außerhalb der Zelle), welcher hier gestört ist. Dieses Wissen kann man sich therapeutisch zunutze machen.

Mittels Homöopathie und Spagyrik ist es möglich, in diesen biochemisch ablaufenden Haushalt einzugreifen und positiv zu beeinflussen.

2. Enzym-Therapie: (nicht zu verwechseln mit der Horvi-Enzym-Therapie – dies sind sehr unterschiedliche Wirkweisen.)

Durch die Gabe von Enzymen wird der Methabolismus der Nahrung verbessert. Es werden Enzyme verabreicht welche Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate spalten können.

3. Horvi-Enzym-Therapie: diese Therapie verbessert den Stoffwechsel intrazellulär (innerhalb der Zelle). Geschädigte Zellen werden repariert, der Stoffwechsel wird normalisiert.

4. Stärkung der Bauchspeicheldrüse = vermehrte Eigenproduktion an Verdauungsenzymen mittels der Homöopathie undSpagyrik.

5. Stärkung der Nierenmittels SpagyrikHomöopathie.

Die Nieren Steuern übergeordnet den Wasserhaushalt – nach Jahren sind die Nieren entkräftet, weil diese viel, „ zu viel” an Ausgleichsleistung erbringen müssen.

6. Stärkung des Leber-Gallen-Systemsmittels Spagyrik, Homöopathie: über den Gallensaft der im Darm mündet, regt die Leber die Verdauung an.

7. Aufbau der Mukosa, Stärkung der Lungenfunktion mittels Spagyrik, Homöopathie.

8. Therapie mit Ribunokleinsäuren = Regeneration der Zellen.

9. Eigenbluttherapie – wirkt regulatorisch und stimulierend auf das Immunsystem.

10. Mikrobiologische Therapie: eine gesunde Darmflora besitzt ca. 100 Billionen „guter Helfer” welche einen enormen Metabolismus aufweisen. Diese physiologischen Mikroorganismen helfen der Verdauung, stärken das Immunsystem und regenerieren die Schleimhäute.

11. Verbesserung der inneren Atmung – die intrazelluläre Atmung ( Citratcyclus) wird verbessert.

12. Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie.

13. Osteopathie – Sportphysiotherapie = Verbesserung der Lungenfunktion, gezielte gymnastische Übungen.

14. Ernährungstherapie -ein Ernährungsplan wird zusammengestellt welcher auf den Metabolischen Stoffwechsel positiv wirkt.

15. Tanzen, singen, schwimmen (unter Wasser ausatmen stärkt die Lungenfunktion, genau so singen und tanzen.

16. Ortomolekulare Medizin – Ausgleich von Mangelerscheinungen.

 

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Eine Antwort auf Mukoviszidose

  • Laura sagt:

    Ich heiße Laura und bin 18 Jahre alt. Ich habe Mukoviszidose. Ich war über den Winter oft krank und musste vom Hausarzt aus ständig Antibiotika nehmen. Meine Mutter ist schließlich vor einigen Monaten auf die Internetseite von Stefan Hörhammer gestoßen. Ich habe mir einen Termin geben lassen, mit der Absicht, er könnte mir bei meinem schwachen Immunsystem helfen.

    Angekommen in der Praxis hat mir Herr Hörhammer viele Fragen gestellt. Er hat mich über die Chinesische Medizin aufgeklärt und mir nun einige Tabletten, Tropfen etc. verschrieben. Am Anfang war das viel zum Einnehmen. Herr Hörhammer erklärte mir, dass wir zuerst die guten Bakterien im Darm wieder aufbauen, danach mein Immunsystem und so weiter. Für mich war das ein großes Chaos, da ich nicht viel davon verstand, aber ich hatte ein gutes Gefühl dabei und konnte der Arbeit vom Herrn Hörhammer vertrauen.

    Nach einigen Monaten sind wir dann an die Verbesserung meines Lungensystems gegangen. Herr Hörhammer hat mich über die Medikamente und Inhalationen aufgeklärt, die ich nehme und hat mir gute Alternativen verschrieben. Diese haben wunderbar gewirkt. Er hat mir Ängste genommen und war immer positiv und optimistisch eingestellt, was mir sehr gut an ihm gefällt. Ich bin von der Arbeit sehr beeindruckt und überzeugt und würde sie anderen nur empfehlen.

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