Osteopath Darmstadt bei der BehandlungOsteopathische Behandlung bei BandscheibenvorfallSchmerztherapieRückenschmerzen behandeln beim OsteopathAnwendungsgebiete der Osteopathie


Aus naturheilkundlicher Familientradition arbeiten wir schon seit einem halben Jahrhundert mit der Osteopathie, welche sich auf praktisch erzielten Erfolg von über 20.000 Patienten in der weitergegebenen Erfahrung stützt.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Therapie und Diagnosemethode, die vor rund 130 Jahren Von dem amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 – 1917) begründet und entwickelt wurde.

 

Die Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche:

1. Strukturelle Osteopathie – beschäftigt sich mit der Therapie und Diagnose des Bewegungsapparates. Hier kommen gezielte Techniken für die Behandlung des Bewegungsapparates zum Einsatz ,z.B. für die Behandlung von Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischialgie etc.

2. Craniosacrale Osteopathie – hier kommen sehr sanfte Techniken zum Einsatz welche den Craniosakralen Rhythmus und damit das Nervensystem wieder in Einklang bringen.

Diese Techniken kommen besonders bei psychosomatisch überlagerten Erkrankungen, Kopfschmerzen / Migräne, Nervenerkrankungen, weiter bei sensibelen Störungen am Bewegungsapparat zum Einsatz.

3. Viszerale Osteopathie – hier werden Organe und die dazugehörigen Bänder mit sanften Techniken wieder ins Lot gebracht.
Synergismus der osteopathischen Bereiche:

In vielen Fällen findet eine Kombination an osteopatischen Techniken der verschiedenen Bereiche statt, da diese sich wirkungsvoll ergänzen.


Osteopathische Behandlung beim Osteopath

Nach ausführlicher Anamnese erfolgen osteopathische Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath kann bei der Untersuchung Blockaden und Fehlstellungen ertasten. So werden Spannungen und Bewegungseinschränkungen aufgesürt, die mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt werden.

Eine osteopathische Behandlung dauert je nach Fall 30 bis 60 Minuten. Der Körper kann bis zu vier Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren.

Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Nach viermaliger osteopathischer Behandlung wird üblicherweise eine Besserung der Beschwerden zu verzeichnen sein. Der genaue Verlauf ist jedoch von dem Einzelfall abhängig.

Hier eine kleine Auflistung von verschiedenen Anwendungsgebieten der Osteopathie:

– im Bereich des Bewegungsapparates: Bandscheibenvorfall, Rückeschmerzen, Gelenkprobleme, Beschwerden wie Hexenschuss, Ischialgie, Schleudertrauma, Verstauchung und andere Verletzungen usw.

– im internistischen Bereich: Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Organsenkung, Operationsfolgen wie Narben und Verwachsungen, funktionelle Herzbeschwerden usw.

- im Hals-Nasen-Ohren-Bereich: Kopfschmerzen, Migräne, Nasennebenhöhlenentzündung, chronische Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksproblematik, Bissregulation usw.

- im urogenitalen Bereich: Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und -nachsorge, Klimakterium, unerfüllter Kinderwunsch usw.

- in der Kinderheilkunde: geburtsbedingte Schädel- und Gesichtsverformungen, Schiefhals, Kiss-Syndrom, Skoliose, Hüftdysplasie, Spuckkind, Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS), Behinderungen usw.

- bei Hauterkrankungen: Neurodermitis, Gürtelrose

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