Regenerationstherapie mit Ribonukleinsäuren

Bei dieser Therapieform werden organspezifische Ribonukleinsäuren injiziert.

Vereinfacht ausgedrückt werden bei der Regenerationstherapie verbrauchte Zellen gegen neues Material eingesetzt. Die organspezifische Ribonukleinsäuren werden in die jeweilige Schwachstelle vom Organismus eingebaut.

Durch die Irisdiagnose können Schwachstellen diagnostiziert werden und eine individuelle Kombination der organspezifische Ribonukleinsäuren für den Patienten zusammengestellt werden.

Liegt z.B. eine Herz,Leber,Nieren und Bindegewebsschwäche vor, werden genau diese Organe in Form von Ribonukleinsäuren injiziert.

Im Alter oder ausgelöst durch versch. Erkrankungen  wird die Bildung neuer Ribonukleinsäuren verlangsamt. Hier kann die Regeneration durch diese Therapie angeregt werden.

An dieser Stelle möchte ich über einen Fall in der Praxis berichten :

Nach einer Regenerationskur einer 74 jährigen Patientin, ist ausser dem Verschwinden der Krankheitssymptomatik noch folgendes passiert: ihr sind aus dem grauen Haar wieder roteHaare nachgewachsen.

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