Schlafstörungen – Entschlüsselung der HintergründeNaturheilkunde bietet Konzepte gegen Schlafstörungen |
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Schlafstörungen entstehen häufig als Vorbote von vielen verschiedenen Erkrankungen – oder von bestehenden Erkrankungen die nicht in Zusammenhang mit den Schlafstörungen gebracht werden.Nach der Anamnese der Krankengeschichte werden die Schlafstörungen in Ein-und Durchschlafstörungen sowie Früherwachen eingeteilt.Alle Erkrankungen die mit einer erhöhten nächtlichen Aktivität einhergehen, können zu Schlafstörungen führen. Oft sind es entzündliche Prozesse wie z.B. eine Leberentzündung die außer leichten Verdauungsstörungen beim Patienten zusätzlich eine Schlafstörung auslöst, weiter neurologische und psychosomatische Erkrankungen ( z.B. Depression, Neuralgien, Parkinson, Demenz, Epilepsie) – hier ist eine erhöhte nächtliche Nervenaktivität im Gange welche nicht zur Ruhe kommt.Man kann sich das Nervensystem als Stromnetz vorstellen welches nächtlich „runterfährt“ - wenn es nicht „runterfahren“ kann, so entstehen Schlafstörungen.
Im seelischem Bereich kennt fast jeder den Zustand, dass verschiedene Probleme nächtlich durch den Kopf gehen und eine erhöhte Aktivität auslösen – wenn dieser Zustand sich über einen längeren Zeitraum nicht „ einrenken“ kann, entstehen Schlafstörungen. Weiter führen etwas entgleiste Stoffwechselprozesse wie z.B. ein erhöhter Säurespiegel durch mangelnde Ausscheidung von Säuren über die Niere zu Schlafstörungen – hier sind wieder erhöhte nächtliche Aktivitäten im Gange. Weitere Ursachen sind Nebenwirkungen verschiedener chemischen Medikamente, auch kann Kaffee welcher im späten Nachmittag getrunken wird, Schlafstörungen auslösen – besonders wenn eine Ausscheidungsschwäche der Nieren vorliegt. Behandlungskonzept bei Schlafstörungen:
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