Spagyrik  – das Vermächtnis von Paracelsus

Individuell hergestellte spagyrische Komplexe

 

Die Spagyrik ist eine besondere Methode, wirksame Pflanzenheilstoffe  für den Organismus in hochaufgeschlossener Form aufzubereiten. Hierdurch findet eine Erhöhung der Wirkung statt. Die Pflanzenstoffe werden durch spezielle Verfahren so aufbereitet, dass heilende Wirkstoffe wie Alkaloide, Glycoside, Cumarine etc. aus dem in sich verschlossenen Zellkern der Pflanze öffnen und für den Organismus in hochaufgeschlossener Form bioverfügbar zu machen.

Diese Methode der Wirksamkeitssteigerung heilender Arznei enddeckte und erforschte Paracelsus im 16. Jahrhundert. Paracelsus legte hiermit ein Meilenstein in der Medizin. Seit nunmehr 500 Jahren wurden diese Methoden weiterentwickelt.

Es gibt viele Fertigarzneipräpparate,  also Pflanzenkomplexe, die ihre Gültigkeit haben und auch helfen. Auch steigert sich durch einen Synergismus an Wirkstoffen die Wirkung einer Komplexen Arznei welche aus mehreren Pflanzenstoffen besteht. Ein Nachteil gibt es aber – der Komplex ist nicht individuell – also ganz speziell für den Patienten hergestellt sondern für  ein Organsystem ohne weitere Individualität.

In der Praxis verhält es sich so, dass jeder Mensch eine sehr spezifische Krankheitslage hat. So ist bei dem einen Patienten die Leber erkrankt mit Mitbeteiligung der Nieren. Bei dem nächsten Patienten ist die Leber in ihrer Stoffwechsellage  entzündlich übersteigert und bei dem anderen reduziert.

Die Lösung :

Nach einer exakten Diagnose werden für den Patienten ganz spezifisch und individuell Heilpflanzen ausgesucht, als nächster Schritt beauftrage ich eine Arzneifirma welche spagyrisch arbeitet um diese individuelle Rezeptur speziell für meinen Patienten herzustellen.

 

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