Angina pectoris

Angina pectoris alternativmedizinisch behandeln

 

Bei der  Angina pectoris kommt es zu plötzlichen und anfallsartigen Schmerzen in der Brust welche leicht mit einem Herzinfarkt verwechselt werden können. Die Auslösung erfolgt durch eine Durchblutungsstörung des Herzens.

Häufig liegt eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) mit Verengungen der Herzkranzgefäße zugrunde. Stress ist ein dominanter Auslöser der Angina pectoris.

Die Patienten welche unter Angina pectoris leiden sind sehr empfindlich auf „Umschwünge“ wie Wetterumschwünge mit stärkeren Differenzen, körperliche Anstrengung – auch hier wird der Wechsel von ruhig auf schnell nicht vertragen.

Auch Belastungen des Körpers und der Psyche werden nicht vertragen und können einen Angina pectoris Anfall auslösen.

 

Behandlungskonzept bei Angina pectoris:

1. Therapie mit Adaptogenen mittels Phytotherapie – Chinesische Heilkräutertherapie.

Einige Pflanzenstoffe wirken als Adaptogene, d.h. es kommt durch die Einnahme zur Erhöhung  einer Abwehrreaktion gegen Stressoren. Dies bewirkt eine bessere Stabilität gegen Stress und vermindert somit die Anfallsrate.

2. Verbesserung der Herzdurchblutung mittels Phytotherapie.

3. Infarktprophylaxe mittels Phytotherapie und ortemolekulare Medizin

4. Behandlung einer Arteriosklerose mittels Homöopathie, Phytotherapie und ortemolekularer Medizin.

5.Horvi-Enzym-Therapie – Verbesserung des Herzstoffwechsels, der Durchblutung, der Krampfanfälligkeit.

6. Senkung des Homocystein-Spiegels mittels der ortomolekularen Medizin und Phytotherapeutika. Hohe Homocysteinwerte gehen mit einer Erhöhung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, koronaren Herzerkrankungen etc. einher.

7.  Psychotherapie – hier muss das Gleichgewicht wieder gefunden werden und  auf die innere Sensibilität geachtet werden.

8.  Ernährungstherapie

 

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