Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall alternativ behandeln

Bandscheibenvorfall beim Osteopath - alternative Schmerztherapie

Ein Bandscheibenvorfall kann an der ganzen Wirbelsäule auftreten. Am häufigsten ist die Lendenwirbelsäule betroffen.

Die Symptome bei dem Bandscheibenvorfall müssen sich nicht auf Rückenschmerzen begrenzen sondern können auch für den Leihen sehr undurchsichtig ausfallen, wie z.B. gelegentliche Schmerzen am Fuß, ohneRückenschmerz, Taubheitsgefühle, Kribbeln, wegsacken der Beine, Probleme beim Wasser lassen oder beim Stuhlgang.

Auch hier sind die Ursachen mannigfaltig und bestehen häufig aus einem Summarum an Schwächen wie Fehlstellungen am Bewegungsapparat,  Schwäche des Stütz- und Bindegewebes, häufige Fehlbelastungen. Für einen  Bandscheibenvorfall  können auch organische Erkrankungen im Vordergrund stehen – wie z.B. kann sich durch eine latente Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ein „Herzbuckel“ entstehen, d.h. durch raumfordernde Verhältnisse bewirkt dies eine Veränderung an der Statik der Brustwirbelsäule welche sich über Jahre hinaus verformt und einen Bandscheibenvorfall in der BWS Region provozieren kann.

Die Behandlung  muß  bei einem Bandscheibenvorfall sehr konsequent verlaufen, um dem Patienten helfen zu können. Sehr gute Ergebnisse kann man bei einem Bandscheibenvorfall  mittels der Osteopathie erbringen.

Weiter stehen hier gezielte Übungen die mehrmals täglich ausgeführt werden müssen an wichtiger Stelle, um die Bandscheibe wieder in ihre Ursprungslage zu bringen und Fehlstellungen langfristig korrigieren zu können. Weiter kommen beim Bandscheibenvorfall die HomöopathieTCM wie Akupunktur zum Einsatz.

Häufig gestellte Fragen zum Thema „Bandscheibenvorfall“

1.  Kann man durch alternative Behandlungsmethoden eine OP an der Bandscheibe verhindern?

Stefan Hörhammer: Nach meiner Ansicht ist dies zu ca. 80% der Fälle möglich.

 2. Mit welcher Therapiemethode ist dies möglich?

Stefan Hörhammer:  Man braucht hier eine exakte Diagnose mit all ihren Zusammenhängen, dann ist es möglich mit speziellen osteopathischen Techniken die Bandscheibe wieder langsam in ihre ursprüngliche Ausgangssituation zu führen. Der Therapieerfolg muss konsequent vom Patienten  durch spezielle Übungen unterstützt werden und Fehlbelastungen müssen anfänglich konsequent gemieden werden damit sich die Bandscheibe in ihrer ursprünglichen Lage stabilisieren kann.

Weiter ist es wichtig, Organschwächen frühzeitig zu erkennen und mitzubehandeln, da Organschwächen sich auf einen Bandscheibenvorfall negativ auswirken können.

 3. Warum können sich Organschwächen auf einen Bandscheibenvorfall negativ auswirken?

Stefan Hörhammer: Durch raumfordernde Prozesse –  z.B. besteht eine funktionelle Leberschwäche, durch diese Schwäche entsteht nach einiger Zeit ein erhöhter Druck im Pfordaderkreislauf. Dieser Druck bewirkt einen erhöhten Druck im umliegendem Gewebe welcher auch palpatorisch nachweisbar ist. In diesem Segment kommt die Wirbelsäule in Dysbalance und kann sich regelrecht „Platz machen“,  also sich von diesem Druck entfernen was eine Verkrümmung der Wirbelsäule nach sich zieht. Durch diese Verkrümmung kommt es zu einseitigem Druck auf die Bandscheibe welcher diese quasi herausdrücken kann.

 4. Warum können ca. 20% der Fälle nicht alternativ behandelt werden und müssen sich eine OP unterziehen?

Stefan Hörhammer: Zum einen sind es Fälle die schon einen Bandscheibenvorfall erlitten haben, operiert wurden und Fixierungen an der Wirbelsäule aus Metall bekommen haben – hier ist aufgrund der Fixierung keine manuelle Therapie machbar.

Zum anderen gibt es Fälle im weit fortgeschrittenen Stadium, die bedrohliche Symptome wie z.B. ein Bein komplett taub aufweisen. Hier bleibt keine Zeit für eine manuelle Therapie und es muss sofort chirurgisch gearbeitet werden.

 5. Mit wie vielen  Behandlungen muss man rechnen?

Stefan Hörhammer: Dies ist unterschiedlich und richtet sich nach Schweregrad und konsequent des Patienten. Durchschnittlich verspürt der Patient nach der vierten Behandlung schon eine Besserung. In der Regel sind 12 Therapiesitzungen notwendig und zum Erhalt ca. 6 weitere Behandlungen pro Jahr. Spezielle Übungen müssen ein Leben lang  ausgeführt werden, welche aber nur einen Zeitaufwand von wenigen Minuten täglich in Anspruch nehmen, weiter dürfen keine Fehlbelastungen gemacht werden.

 

zum Artikel “Rückenschmerzen – naturheilkundlich behandeln”

 

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